Prey
Wertung:
92%
Grafik:
91%
Sound:
91%
Steuerung: 93%
Atmosphäre: 94%
Spieldesign: 96%
Multiplayer: 81%
Test:
Prey (dt. Beute) ist das wohl innovativste Spiel 2006!
"Physik zum spielen",
diesen weitere Spruch könnte man auf die Packung drucken... Denn
genau das würde Prey beschreiben. Prey protzt nur so vor neue
Ideen.
Magnetlaufbänder an den Wänden und an der Decke,
Physikbuttons, die die Schwerkraft verlagern, Portale, die
teleportieren und durch die man hindurch sehen kann und der Spiritwalk!
Idee über Idee!
Die Story ist schnell erklärt: Tommy ist ein Indianer in der
Gegenwart und möchte mit seiner Freundin Jen das Reservoir
verlassen und die Welt bereisen. Jen will allerdings zu Hause bleiben.
Plötzlich kommen Aliens, die Jen, Tommy und Tommy's
Großvater entfüren. Tommy findet sich im Raumschiff, der
sogenannten "Sphäre" wieder und kann entkommen, jedoch muss er Jen
retten. Ob dies gelingt? Das findet man am besten selbst heraus...
Die Story hört sich nach einer 08/15-Alienstory an, allerdings
wird schnell klar, dass diese eine besondere ist. Auch die Charaktere
kommen glaubwürdig rüber, sodass die Atmosphäre stets
gut ist. Leider ist ungefähr in der Mitte des Spiels ein kleiner
Storydurchhänger drin. Das Durchspielen lohnt auf jeden Fall!
Fazit:
Kurzer, aber sehr guter
Singleplayer mit viel Innovationen! Der Multiplayer ist leider nur eine
nette Beigabe.
USK: ab 18 Jahren
Deutsche Version unzensiert!